Die Geschichte des St. Jodern

Gewachsen. Verwurzelt. Weitergedacht.

Was über Jahre gewachsen ist, zeigt sich heute in einem klaren Angebot. Das Bildungshaus St. Jodern verbindet Zimmer, Seminarräume und Verpflegung in einem Haus und schafft so einen einfachen Aufenthalt für Gäste vieler Art.

Die Anfänge

Im Jahr 1935 äusserte der Bischof Viktor Bieler den Wunsch nach einem Exerzitienhaus im Unter- aber auch im Oberwallis. Am 23. Oktober 1938 war es so weit und das Bildungshaus St. Jodern konnte eingeweiht werden. Der ursprüngliche Zweck des im Besitz des Bistums Sitten befindlichen Hauses lag einerseits darin, Exerzitien für die Bevölkerung anzubieten, andererseits betagten und mittellosen Priestern des Bistums einen Ort für ihren Lebensabend zur Verfügung zu stellen.

Durch Einführung der AHV und der Pensionskasse konnte sich das Bildungshaus auf neue Aufgaben konzentrieren. Das Haus bietet Aus- und Weiterbildung für Mitarbeitende im kirchlichen Dienst an, bietet aber auch Kurse und Anlässe für die breite Öffentlichkeit an.

Entwicklung zum Hotel in Visp

Im Laufe der Zeit wurde das St. Jodern schrittweise an neue Bedürfnisse angepasst. Heute steht das Haus auch als Hotel in Visp für eine ruhige Umgebung, saubere und gepflegte Zimmer sowie eine klare Organisation für Übernachtungen und Seminare.

Das St. Jodern in Visp einer der grösseren Hotelbetriebe in der Region mit bis zu 14‘000 Übernachtungen und bis zu 500 Anlässen wie Seminaren und Sitzungen pro Jahr, wovon die Mehrzahl keinen unmittelbaren Bezug zu Religion oder Kirche haben.

Wir schaffen für alle eine Atmosphäre des Willkommenseins.

Kontinuität und Verlässlichkeit

Trotz der Weiterentwicklung ist das St. Jodern seinen Grundwerten treu geblieben. Dazu gehören Freundlichkeit, Verlässlichkeit und eine klare Struktur im Haus. Diese Kontinuität prägt auch den heutigen Hotel- und Seminarbetrieb.

Ihr Aufenthalt beginnt hier.

Buchen Sie Ihr Zimmer im St. Jodern – ruhig gelegen, persönlich betreut und ideal für Einzelgäste, Familien oder Gruppen.

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