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„Die Seelsorge unter missionarischem Gesichtspunkt verlangt, das bequeme pastorale Kriterium des „Es wurde immer so gemacht“ aufzugeben. Ich lade alle ein, wagemutig und kreativ zu sein in dieser Aufgabe, die Ziele, die Strukturen, den Stil und die Evangelisierungs- Methoden der eigenen Gemeinden zu überdenken.“
Papst Franziskus, apostolisches Schreiben EVANGELII GAUDIUM, Art. 33

Die Initiative «üfbrächu» hat zum Ziel, die Zukunft der Kirche im Oberwallis zu gestalten und nicht einfach mitanzuschauen, wie kirchliches Leben in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Positiv formuliert bedeutet dies, dass die Ortskirche das Beste aus ihren Möglichkeiten und Ressourcen machen möchte, um den Menschen im Bistum zu dienen und ihre Grundvollzüge (Diakonie, Liturgie und Verkündigung) wahrnehmen zu können.

„Die Initiative «üfbrächu» will, dass sich die Kirche unserer Diözese Gedanken macht über ihre aktuelle Situation, über ihre Rolle in der bewegten und sich schnell ändernden Zeit von heute. Dass sie offen ist für die Fragen der heutigen Menschen, der «Kirche in unserer Welt».“
Bischof Jean-Marie Lovey, Vorwort zur Initiative «üfbrächu»

Hier geht’s zum vollständigen Text von Bischof Jean-Marie